Zecken können verschiedene Krankheiten übertragen, wie z. B. Babesiose oder FSME.
Sicher ist sicher
Es gibt verschieden Möglichkeiten, den eigenen Hund vor Zecken zu schützen.
Tipp: Schauen Sie immer individuell, ob Ihr Hund generell von vielen Zecken geplagt wird oder nicht und entscheiden Sie dann.
Generell gilt: Hund regelmäßig absuchen, vor allem nach Spaziergängen in Zeckengebieten.
Fun fact: Zecken können gar nicht von Bäumen springen, wie man lange Zeit dachte.
Wie entferne ich eine Zecke von meinem Hund?
Ob Zeckenzange, Zeckenkarte, Pinzette oder ähnliches, wichtig ist, dass man die gesamte Zecke entfernt. Gehen Sie ruhig aber bestimmt vor.
Entzündet sich die Stelle jedoch stark, dann lassen Sie es vorsichtshalber kontrollieren.
Sind Sie sich unsicher, wie Sie richtig vorgehen müssen, dann lassen Sie es sich am Besten vom Tierarzt oder von einer erfahrenden Person einmal vorzeigen.
Der Prozessionsspinner (häufig an Eichen) ist für Hunde gefährlich. Seine Brennhaare enthalten ein Nesselgift, das starke Reaktionen auslösen kann – besonders im Frühjahr, wenn die Raupen in Gruppen unterwegs sind.
Haut: Rötung, Juckreiz, Schwellung
Maul/Nase/Augen: starke Entzündungen, Schwellungen, Atemprobleme
In schweren Fällen: allergischer Schock oder Gewebeschäden
⚠️ Besonders gefährlich ist der Kontakt mit Zunge und Schleimhäuten.
Sofort mit kaltem Wasser vorsichtig abspülen (nicht reiben)
Umgehend zum Tierarzt
Im Zweifel gilt: Lieber einmal zu früh zum Tierarzt als einmal zu spät.
